Milos Veljkovic könnte es nach England ziehen

Er kam im Winter 2016 aus England nach Bremen, und geht es nach der „Bild“-Zeitung, könnte es Werders Innenverteidiger Milos Veljkovic im Sommer 2019 wieder dorthin ziehen.

Auch Prödl ging schon nach Watford

So soll es bereits eine lose Anfrage des FC Watford aus der Premier League gegeben haben. In Sebastian Prödl war 2015 schon einmal ein Bremer Innenverteidiger nach Watford gewechselt.

Stammspieler-Status verloren

Klar ist: Veljkovic, dessen Vertrag bis 2022 läuft, gilt bei Werder nach einer durchwachsenen Saison nicht mehr als unverkäuflich. Seinen Status als Stammspieler hatte der 23-jährige Serbe nach der Hinrunde verloren. Trainer Florian Kohfeldt entschied sich danach regelmäßig für Sebastian Langkamp als Nebenmann von Abwehrchef Niklas Moisander.

Marktwert dürfte bei zehn Millionen Euro liegen

Laut „transfermarkt.de“ hat Nationalspieler Veljkovic einen Marktwert von zehn Millionen Euro. Kommt ein entsprechend hohes Angebot für den Lockenkopf auf den Tisch, dürfte Werder ihn nach 82 Bundesligaspielen für Grün-Weiß ziehen lassen.

Neuzugang aus Düsseldorf?

Als möglichen neuen Mann für die Bremer Abwehrmitte bringt die „Bild“ mal wieder den Namen Kaan Ayhan ins Spiel. Der 24-Jährige darf Fortuna Düsseldorf dank einer Ausstiegsklausel in diesem Sommer für eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro verlassen. Sein Weg könne aber auch zu seinem Ex-Verein Schalke 04 führen.

von Daniel Cottäus, deichstube.de