Arbeiten am Fähranleger-Platz in Blexen verzögern sich

Schicke Pflasterung, neue Spundwand, neue Bänke: Der Bereich am Blexer Fähranleger, der mit Mitteln aus der Dorferneuerung saniert wird, soll zukünftig ansprechender aussehen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Momentan ruhen die Bauarbeiten, weil es Lieferschwierigkeiten bei einem neuen Regenwasserschacht gibt.

Neue Spundwand ist schon gesetzt

Immerhin: Die neue rund 60 Meter lange Spundwand ist schon gesetzt. Wie geplant, steht sie im Abstand von 5 Metern vor der bisherigen Konstruktion. Auch vor der neuen Wand hat sich schon einiges getan, sogenannte Schüttsteine sind dort verteilt worden. Sie sollen dazu beitragen, die Uferböschung besser zu befestigen.

Im Frühjahr 2019 geht’s weiter

Wenn alles gut läuft und das Wetter mitspielt, wird der neue Schacht noch vor Weihnachten eingebaut. Dann beginnt auf der Baustelle an der Blexer Wasserkante die Winterpause. Wann es im kommenden Jahr dort weitergeht, ist von der Witterung abhängig.

Wie der Platz nach der 1,38 Millionen Euro teuren Sanierung aussehen soll, lest Ihr am Mittwoch in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

Timo Kühnemuth

Timo Kühnemuth

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Timo Kühnemuth ist gebürtiger Ostfriese und hat in Oldenburg Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften studiert. Danach absolvierte er bei der Kreiszeitung Wesermarsch sein Volontariat. Von 2006 bis 2010 arbeitete er als Redakteur bei Zeitungen in Buxtehude und Delmenhorst. Seit April 2010 ist er wieder für die Kreiszeitung Wesermarsch im Einsatz.