Freude in Kleinensiel: 130 Arbeitsplätze gerettet

Die Rede ist schon jetzt von einer Erfolgsstory: Im Kernkraftwerk Unterweser (KKU) sind durch einen Beschäftigungs-Sicherungsvertrag die Arbeitsplätze aller dort Beschäftigten gerettet worden. Und das, obwohl durch den Rückbau des KKU weniger Aufgaben als früher anfallen.

„Sind sehr stolz“

Ausgehandelt wurde der Vertrag von Alfons Reichert, Betriebsratsvorsitzendem der Firma Pond Security-Service-GmbH, die im Kernkraftwerk Unterweser (KKU) in Kleinensiel für die Bewachung zuständig ist, und Frank Buscher von der Gewerkschaft Verdi. „Wir sind sehr stolz“, sagt Alfons Reichert.

Keine Bewachung mehr mit Hunden

Gerettet wurden durch den Vertrag beispielsweise die Arbeitsplätze der 36 Hundeführerinnen und Hundeführer. Denn nach mehr als 40 Jahren wurde Ende Mai die Bewachung des KKU durch Hunde eingestellt.

Was in dem Vertrag genau ausgehandelt wurde, um die Zukunft der KKU-Beschäftigten zu sichern, lest ihr am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.