Helfer aus der Wesermarsch bringen Hilfsgüter nach Litauen

Die ländliche Bevölkerung in Litauen ist zum Teil bitterarm – so arm, dass das Geld manchmal nicht einmal für Dinge wie neue Kleidung reicht. 20 Tonnen an Hilfsgütern haben Helfer jetzt aus der Wesermarsch nun in das Land gebracht. 

Von Haushaltsgeräten bis Kleidung

Die Auslandshilfe, organisiert von der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), war einst vom Nordenhamer Zahnarzt Jens Mohr in Leben gerufen worden. Fünf Orte haben die Helfer in Litauen besucht. Die Hilfsgüter reichten von einfachen Haushaltsgeräten über Kleidung bis hin zu Medikamenten. Was den Helfern von der JUH stets im Gedächtnis bleibt, ist die überwältigende Gastfreundschaft der Litauer.

Spenden liegen schon bereit

Auch in Zukunft soll Litauen mit Gütern aus Deutschland versorgt werden. Einige Spenden für die nächste Fahrt im kommenden Jahr liegen schon jetzt im Lager in Stollhamm bereit.