Kernkraftwerk Unterweser: Das passiert mit dem radioaktiven Müll

Das Standortzwischenlager beim Kernkraftwerk Unterweser (KKU), das zurückgebaut wird, ist zu Jahresbeginn an den Bund übertragen worden. Damit geht auch die Verantwortung für das Zwischenlager und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle von Preussen Elektra an die Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) über.

39 Castor-Behälter

Im Standortzwischenlager befinden sich derzeit 39 Castor-Behälter, so Pressesprecherin Almut Zyweck. Die Betreiber der Kernkraftwerke sind nach diesem Gesetz für deren Stilllegung und Rückbau sowie die fachgerechte Verpackung der radioaktiven Abfälle zuständig. Die Durchführung und Finanzierung der Zwischen- und Endlagerung liegt beim Bund.

Wie die Kontinuität im sicheren Betrieb des Zwischenlagers gewährleistet wird und wie es mit dem Lager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle weitergeht, lesen Sie am Freitag in der Kreiszeitung-Wesermarsch.