Polizei geht nach Suchaktion vor Burhave von Falschmeldung aus

Nach der am Montag eingestellten Suchaktion in der Außenweser vor Burhave gehen die Rettungskräfte davon aus, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind. Die Polizei geht davon aus, dass es sich entweder um eine Falschmeldung gehandelt hatte oder sich die Personen aus eigener Kraft mit der Schwimminsel aus dem Wasser retten konnten.

Zeuge setzt Notruf ab

Gegen 14.30 Uhr hatte ein Zeuge über den Notruf gemeldet, dass ein Vater mit seinen beiden Söhnen vor Burhave auf einer aufblasbaren Schwimminsel auf das offene Meer treiben würde. Daraufhin starteten die örtliche DLRG, die Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei einen groß angelegten Rettungseinsatz.

Suche mit Booten und Hubschrauber

40 Rettungskräfte waren beteiligt. Sie suchten mit zwei Booten und dem Hubschrauber Christoph 26 das Gebiet fast zwei Stunden lang weiträumig ab. Weder Personen noch die Badeinsel konnten dabei gefunden werden.

Aktion nach zwei Stunden abgebrochen

Um 16.20 Uhr wurde die Suche eingestellt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich entweder um eine Falschmeldung gehandelt hatte oder sich die Personen aus eigener Kraft mit der Schwimminsel aus dem Wasser retten konnten.