So war das Jahr im Langwarder Groden

Der Langwarder Groden in Butjadingen gilt als Vorzeigeprojekt der Nationalparkverwaltung. Viele Tiere und Pflanzen sind dort heimisch geworden.

Groden wird seit 15 Jahren beobachtet

Seit der Deich geöffnet worden ist und sich im Groden neue Salzwiesen bilden, hat sich dort ein Biotop entwickelt, das das Herz von Naturfreunden höher schlagen lässt. Seit 15 Jahren wird die Entwicklung im Groden von Biologen beobachtet und niedergeschrieben.

Naturschutz als Ausgleichmaßnahme

Die Öffnung des Langwarder Grodens für die Entwicklung von Salzwiesen war eine Naturschutz-Ausgleichmaßnahme für den Bau des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven. Auf 140 Hektar kann sich die Natur im Groden entwickeln. Dort sind zahlreiche Tier- und Pflanzenarten heimisch geworden.

Welche Tiere und Pflanzen sich im Groden besonders wohl fühlen, lest Ihr am Samstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.