Wesermarsch: Seefelder Mühle droht hartes Sparprogramm

Als ein „Leuchtturm“ für den Tourismus in Stadland gilt die Seefelder Mühle – und das bereits seit 31 Jahren. Finanziert wird sie unter anderem von der Gemeinde Stadland, doch die will bei den Ausgaben für die Mühle den Rotstift ansetzen.

Verträge laufen aus

Neben der Gemeinde wird die Seefelder Mühle außerdem vom Land Niedersachsen, der Oldenburgischen Landschaft und dem Landkreis Wesermarsch finanziert. Die Verträge zur Finanzierung laufen Ende des Jahres aus. Der Förderverein möchte einen neuen Vertrag durchsetzen, der der Geschäftsführerin Gesche Gloystein mit einer 30-Stunden-Stelle eine Perspektive bieten würde.

Drastischer Sparplan angestrebt

Die SPD-WPS-FDP-Gruppe jedoch strebt einen drastischen Sparplan an. Unterstützung dafür wird sie vermutlich auch im Rat bekommen. Anfang 2019 sollen die Pläne weiter diskutiert werden. Mit wie viel Geld sich die einzelnen Geldgeber beteiligen und wie Günter Busch von der CDU die Mühle zukünftig finanzieren möchte, lesen Sie am Sonnabend in der Kreiszeitung Wesermarsch.