Vor Abriss: Tage der Eitzter Oste-Brücke sind gezählt

Die Tage der Oste-Brücke an der Eitzter Wassermühle sind gezählt. Nächste Woche beginnt der Abriss des maroden Bauwerks. Die Flussquerung bleibt dann für vier Monate gesperrt.  Das gilt auch für Radfahrer und Wanderer.

Neubau der Oste-Brücke dauert mehrere Monate

Nach dem Abriss folgt ein Neubau der Oste-Brücke. Die besteht dann aus Holz und Stahl. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis November dauern. So lange bleibt die Strecke voll gesperrt. Die Samtgemeinde Selsingen kalkuliert mit Gesamtkosten in Höhe von rund 880 000 Euro.

Geänderte Wegeführung für Nordpfad „Zwei Mühlen“

Die Vollsperrung der Brücke wirkt sich aus. Eine Umleitung für  Fahrzeuge aller Art wird ausgeschildert. Aber auch Radler und Wanderer müssen Änderungen in Kauf nehmen. So ist der Nordpfad-Startpunkt S1 an der Wassermühle Eitzmühlen vom 3. Juli bis November dieses Jahres nicht nutzbar, da sich die Oste hier dann nicht queren lässt.

Zwei Startpunkte für problemlos wanderbaren Nordpfad

Der Nordpfad „Zwei Mühlen“ sollte stattdessen vom Startpunkt S2 in Bademühlen beziehungsweise vom Starpunkt S3 am Rastplatz in Godenstedt begonnen werden. Von hier aus ist die Wanderstrecke komplett und problemlos begehbar. Das „Oste-Café“ in der Eitzter Wassermühle bleibt während der Bauzeit von Lavenstedt aus erreichbar.

Lutz Hilken

Lutz Hilken

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Lutz Hilken, Jahrgang 1966, ist in Zeven geboren. Als Redakteur der Zevener Zeitung berichtet er von Politik über Kultur bis zu sozialen Themen über das lokale Geschehen.