„Fridays for Future“: Aktivisten in Zeven wollen nicht alles richtig machen

Wer sich in der Bewegung „Fridays for Future“ engagiert, der steht unter Beobachtung. Mancher denkt offenbar, dass die Aktivisten in Sachen Nachhaltigkeit alles richtig machen müssen. Die Mitglieder der Zevener Ortsgruppe lassen sich davon aber nicht unter Druck setzen.

„Fridays for Future“ in Zeven aktiv

„Alles, was wir vielleicht falsch machen, macht unsere Forderungen und unser Anliegen nicht weniger wichtig.“ Diese Einstellung vertritt etwa Lotta Corleis. Die 17-Jährige hat die Zevener Gruppe von „Fridays for Future“ mitgegründet. Dennoch bemüht sie sich um einen umwelt- und klimafreundlichen Lebenstil.

Kritik lässt sie kalt

Am Freitag gehen sie und ihre Mitsreiter wieder auf die Straße. Ihnen geht es vor allem darum, vor Ort Dinge zu verbessern. Kritik und Spott in sozialen Medien perlt an ihnen ab. Denn sie wissen, dass es überall auf der Welt Gleichgesinnte gibt.

Warum die Zevener „Fridays for Future“-Gruppe nachmittags demonstriert und wie die Aktivisten zu Greta Thunberg stehen, erzählen sie in einem Interview, das am Donnerstag in der Zevener Zeitung zu lesen ist.