Hatzte: Bienen und Blumen profitieren von Gärtnern und Imkern

Für Insekten hat die aufgeräumte Agrarlandschaft häufig nicht mehr viel zu bieten. Doch es gibt noch einige Flecken, wo sie in einem reichhaltigen Blütenangebot schwelgen können. Und zwar bei Torsten Brunkhorst in Hatzte.

Gärtner gönnt der Natur ihren Teil

Der Gärtner bewirtschaftet nicht seine gesamte Fläche, sondern gönnt der Natur ihren Teil. Und so blühen am Rande des Ortes Mohn, Nachtkerze, Malven oder auch Sonnenblumen. Davon profitieren die Bienen von Annika und Markus Roose.

Eine Schicksalsgemeinschaft

Landwirtschaft und Imker sind eine Schicksalsgemeinschaft. Durch die Bestäubungsarbeit der Bienen insbesondere im Obst- und Gemüseanbau, in der Saatguterzeugung und im Gartenbau wird ein Wert geschaffen, der weltweit bei satten 70 Milliarden Euro liegt. So der deutsche Bauernverband. Und das wissen auch Gärtner Brunkhorst und  Vater und Tochter Roose.

Wie deren Kooperation genau aussieht, lest Ihr am Montag in der ZEVENER ZEITUNG.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.