Nach Luftgewehrschüssen: Kater „Rudy“ aus Kirchtimke ist tot

Ihm war nicht mehr zu helfen. Nachdem er von einem Unbekannten in Kirchtimke mit einem Luftgewehr beschossen worden war, musste Kater „Rudy“ aus Kirchtimke eingeschläfert werden.

„Rudy“ muss sich nicht mehr quälen

Das Tier wollte nach dem Vorfall nicht mehr fressen. Irgendwann habe der Tierarzt die Hoffnung aufgegeben und ihn erlösen müssen. Schließlich sollte „Rudys“ Qual nicht unnötig andauern.

Schüsse in Kirchtimke

„Jetzt ist gar kein Leben mehr im Haus“, sagt Berndt Höhne. Der verwitwete 72-Jährige lebte mehr als zehn Jahre mit „Rudy“ unter einem Dach. Anfang Januar hatte ein Unbekannter auf den Kater angelegt. Der Tierarzt fand auf einem Röntgenbild zwei Luftgewehrgeschosse in der Lunge des Katers.

Wie Leser auf den Vorfall reagierten und warum Berndt Höhne nie wieder ein Haustier will, lest ihr am Montag in der ZEVENER ZEITUNG.