Nartum: Familie ist vom Stoppelfeld-Rennvirus infiziert

„Stoppelfeldrennen sind wie Formel 1 auf Sand“, beschreibt Alexander Raffalski aus Nartum seinen Sport. Seit 2013 ist der heute 26-Jährige in diesem Motorsport aktiv. Und die Faszination hat nicht nachgelassen.

Faszination schneller Motoren

Schon in seiner Kindheit gab es immer wieder Berührungspunkte mit schnellen Motoren, denn mit seinem Papa, Frank Strüve, besuchte er Rennen jeglicher Art – vom Mofarennen über Sandbahn bis hin zum Tractorpulling besucht.

VW Käfer begeisterten ihn

In der Jugend schlief das Interesse ein, bevor es 2013 durch den Bruder seiner damaligen Freundin, der bei Stoppelfeldrennen mitfuhr, wieder geweckt wurde. „Besonders die VW-Käfer faszinierten mich“, verrät er.

Sofort Feuer gefangen

Dazu kam, dass er zu dem Zeitpunkt eine Ausbildung zum Kraftfahrzeug-Mechatroniker absolvierte. Als Helfer durfte der damals 20-Jährige in Königsmoor an einem Rennen teilnehmen und fing sofort Feuer. Bei seinem zweiten Helferrennen sah es sogar fast nach einem Sieg aus, doch auf der Zielgeraden blieb das Fahrzeug stehen. „Zuschauer haben mich über die Ziellinie geschoben“, erinnert sich Raffalski.

Mehr darüber, was die Faszination Stoppelfeldrennen ausmacht, lest Ihr morgen in der ZEVENER ZEITUNG.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.