Sanierung der Straße Auf dem Quabben in Zeven: Es hakt am Radweg

Wie die Straße Auf dem Quabben in Zeven saniert werden soll, ist noch unklar. Die Mitglieder des Bauausschusses sahen sich nicht im Stande, eine Empfehlung auszusprechen. Die Frage ist, ob die Straße zwischen Dammackerweg und Gustav-Adolf-Straße auf der westlichen Seite einen Geh- und Radweg bekommt.

Die SPD schlägt einen zweiten Radweg vor

Aus Reihen der SPD war vorgeschlagen worden, diesen rund 300 Meter langen Abschnitt ebenfalls mit einem beidseitigen Geh- und Radweg zu versehen. Die Verwaltung erhielt den Auftrag, eine Planung samt Kostenschätzung vorzulegen.

Drei Meter breiter Geh- und Radweg

Die liegt jetzt vor: Es ist in der Tat möglich, westlich der Fahrbahn einen drei Meter breiten Geh- und Radweg anzulegen, wenn die Fahrbahnbreite um 25 Zentimeter auf 6,50 Meter verringert werde.

300.000 Euro kostet das Vorhaben

Im Graben ist ein Regenwasserkanal anzulegen, einige Bäume sind zu fällen und der Radweg muss mit einer Stützwand und einem Geländer versehen werden, weil die benachbarten Grundstücke tiefer liegen. 300.000 Euro müsste die Stadt dafür zahlen. Eine Entscheidung darüber soll nun in der nächsten Sitzung in zwei Wochen fallen.