Zeven: Cybermobbing beschäftigt Lehrer, Eltern und Schüler

Es ist ein Phänomen mit vielen Gesichtern. Eines, das nicht Halt vor gesellschaftlichen Schichten oder vor Schule, Freizeit und Beruf macht. Die Rede ist von Mobbing. Wie die Schulleitung der Integrierten Gesamtschule (IGS) Zeven mit dem Thema umgeht, erzählte sie nord24.

Gesamtgesellschaftliches Problem

„Mobbing ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Und das gab’s auch schon immer. Früher hieß das Ausgrenzen. In den sozialen Medien hat es eine andere Qualität, weil die Hemmschwelle geringer ist, jemanden zu mobben. Es macht einen Unterschied, ob ich mit jemandem spreche oder ob ich einen Text irgendwo reinschreibe“, sagt der Gesamtschuldirektor der IGS Zeven, Markus Feldmann.

Konzept ausgearbeitet

Aus diesem Grund setze die Schule seit Jahren auf Prävention in den Bereichen Drogen, Gewalt, Rassismus, Schulschwänzen und Mobbing. Fortwährend werde am Konzept gearbeitet und sich mit Eltern und dem Präventionsrat ausgetauscht. Immer mehr beschäftigt sie dabei ein Thema – Cybermobbing. Denn das Smartphone ist mittlerweile ein ständiger Begleiter von Kindern.

Auf welche präventiven Maßnahmen die IGS in den einzelnen Klassenstufen setzt, lest ihr in der Freitagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

Sophie Stange

Sophie Stange

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Sophie Stange kommt gebürtig aus Lutherstadt Wittenberg. Von September 2016 bis Ende Mai 2019 arbeitete sie als Redakteurin bei der Zevener Zeitung. Zuvor hat sie das Bachelorstudium "Angewandte Medienwissenschaft" an der TU Ilmenau absolviert. Ein zweijähriges Volontariat bei der Schweriner Volkszeitung folgte kurz darauf. Zudem hat sie den Masterstudiengang "Journalismus und Medienwirtschaft" an der Fachhochschule Kiel erfolgreich abgeschlossen.