Zeven: Mit Motorsägen gegen die Folgen des heißen Sommers

Zwei trockene Sommer hintereinander haben der Natur in und um Zeven ziemlich zugesetzt. Extremer Wassermangel, glühend heiße Sommertage und Pilzbefall machen auch den Bäumen im kleinen Waldgebiet zwischen der Straße Kronshusen und dem Nord-West-Ring zu schaffen.

Gefahr für Spaziergänger

Rund 25 von ihnen sind abgestorben und wurden zur Gefahr für Spaziergänger. Aus „verkehrssicherungstechnischen Gründen“, wie es heißt, wurden die betroffenen Bäume nun von einer Fachfirma abgesägt. Die gute Nachricht: Das Betreten der Wege ist damit nun wieder gefahrlos möglich.

Bäume leiden unter Trockenheit

Viele Bäume, auch im sonst wasserverwöhnten Norddeutschland, leiden mittlerweile unter der großen Trockenheit. Der Boden ist bis in große Tiefen komplett ausgetrocknet und der Grundwasserspiegel abgesunken.

Kaum Nachschub von oben

Nachschub von oben gab es in den letzten Wochen kaum. Und das, was vom Himmel herunter kam, reichte bei weitem nicht aus, um die Verluste der vergangenen beiden Jahre wieder auszugleichen.

Was mit den abgestorbenen und abgesägten Bäumen passiert, lest Ihr am Freitag in der ZEVENER ZEITUNG.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.