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Zwei Frauen aus Zeven haben ein Herz für verwilderte Katzen

Verwilderte Hauskatzen sind ein Problem. Sie leben meist unter widrigen Bedingungen, sind krank und unterernährt. Und sie vermehren sich unkontrolliert. Zwei Tierfreundinnen aus Zeven-Aspe haben jetzt eine solche Kolonie entdeckt. Sie setzen alle Hebel in Bewegung, um die Tiere kastrieren zu lassen und für sie ein neues Zuhause zu finden.

Problem größer als zunächst geglaubt

Marina Janda und Diana Suske haben die Population verwilderter Hauskatzen vor einigen Wochen auf einem Betriebsgelände in Zeven-Aspe entdeckt. Zunächst gingen die beiden Tierfreundinnen dabei von einigen wenigen Katzen aus, doch schnell stellte sich heraus, dass das Problem größer war, als die beiden zunächst glaubten.

Würfe sofort mitgenommen

Neben vielen erwachsenen und offensichtlich trächtigen Tieren fanden die beiden auch zwei Würfe, die sie sofort mitgenommen haben, um sie entweder selbst oder auf einer Pflegestelle unterzubringen.

Angelegenheit noch nicht erledigt

Doch damit ist die Angelegenheit natürlich noch längst nicht erledigt. Denn es dürften noch weit mehr als 20 Kater und Katzen im Industriegebiet umher laufen.  Deshalb suchen die beiden Damen jetzt Interessenten, die sich für die Tiere engagieren wollen.  Von den Behörden sind sie enttäuscht. Denn die hätten nicht geholfen. Nähere Infos unter 0170/2340351.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.