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Einfamilienhaus in Langen brennt komplett aus

Der Brand eines Einfamilienhauses hat mehrere Feuerwehren der Stadt Geestland am gestrigen Sonnabend in Atem gehalten. Insgesamt 75 Einsatzkräfte kämpften in Langen gegen die Flammen, das Haus konnten sie jedoch nicht mehr retten. Es brannte vollständig aus.

Löschen unter erschwerten Bedingungen

Gegen 13.50 Uhr wurden die Wehren in den Langener Lehmkuhlsweg gerufen, bei der Ankunft stand der Dachstuhl bereits komplett in Flammen. Die Kameraden begannen sofort damit, das Feuer von außen und innen zu löschen. Erschwert wurden die Arbeiten durch einen Heizöltank im Keller und einer Asbestverkleidung in der Außenhaut des Hauses.

Personen kommen nicht zu Schaden

Personen befanden zum Zeitpunkt des Einsatzes mehr im Gebäude, versicherte der Einsatzleiter der Feuerwehr Langen, Lars Pargmann. Unterstützt wurde die örtliche Wehr durch Kameraden aus Debstedt, Sievern, Imsum, Bad Bederkesa und Schiffdorf. Gegen 19 Uhr war der Einsatz beendet.

Brandursache ist noch unklar

Warum und wo genau das Feuer ausgebrochen ist, ist noch unklar. Die Schadenshöhe wird von der Polizei auf 300.000 Euro geschätzt. Sie hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Haus ist unbewohnbar.