10 Dinge, die du in Bremerhaven nicht tun solltest

In jeder Stadt gibt es Dinge, die man unbedingt tun sollte. Doch genauso gibt es auch No-Gos, vor denen man sich lieber hüten sollte. In unserer Top-10-Liste lest ihr, was ihr in Bremerhaven besser lassen solltet.

1. Behaupten, dass Bremerhaven hässlich ist

Wer das vorschnell behauptet, vergisst so einige schöne Ecken in der Stadt. Ob die Parks, die Havenwelten, das Weserstrandbad oder das Schaufenster Fischereihafen – viele Plätze sind einen Besuch wert. Das Highlight Bremerhavens ist und bleibt der Deich.

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2. Mit Küsschen, Grüß Gott oder Servus begrüßen

Moin ist die einzig wahre Begrüßung in Norddeutschland – egal ob morgens, mittags oder abends. Und die korrekte Antwort ist auch einfach: Moin.

3. Mit Essen durch die Innenstadt schlendern

Wer sich vorstellt, gemütlich mit einem Eis oder einer Portion Pommes durch die Stadt oder über den Deich zu schlendern, wird schnell eines Besseren belehrt. Immer wieder klauen Möwen Fußgängern im Sturzflug das Essen direkt aus der Hand. Also am besten gleich aus der Reichweite der Tiere bringen.

Möwen-Alarm in Bremerhaven

Möwen-Alarm in Bremerhaven. Mehr dazu hier: https://goo.gl/tWUoTn (ber)

Posted by Nord24de on Donnerstag, 11. Januar 2018

4. Sich über das Wetter beschweren

Nirgendwo scheint der Himmel so schön grau wie über Norddeutschland. Doch während im Rest von Deutschland über das schlechte Wetter gejammert wird, nehmen Nordlichter das einfach hin. Ist halt so.

5. Keinen Fisch essen

In Bremerhaven gibt es allerhand frischen und leckeren Fisch zu entdecken. Ein Besuch im Fischereihafen ist deswegen Pflicht: Ob im Restaurant oder ein Fischbrötchen auf die Hand.

6. Bei Hochwasser am Wasser parken

Diesen Fehler macht immer mal wieder einer und bereut es, wenn das Auto unter Wasser steht. Ist Hochwasser vorausgesagt, lieber ein paar Meter weiter weg parken und sich den Ärger ersparen.

7. Sagen, dass du Eishockey nicht magst

Eishockey wird in Bremerhaven groß geschrieben. Spielen die Fischtown Pinguins, fiebert die halbe Stadt mit. Um mit dem kalten Sport warm zu werden, am besten zu einem Spiel in die Eisarena gehen.

8. Als Binnenländer behaupten, dass man weiß, was Sturm ist

Wenn Sturm angesagt ist, herrscht im Rest von Deutschland Ausnahmezustand. Für Nordlichter ist es ein „büschn Wind“. Sturm ist eben erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben.

#Sturmfrisur made with #Sturmtief #Axel in #Bremerhaven 🙂

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9. Zum Abkühlen in die Weser springen

Die Idee mag ja verlockend sein, an den wenigen heißen Sommertagen eine Runde ins kühle Nass zu springen. Doch die Strömung der Weser ist stark und nicht zu unterschätzen. Bei warmen Wetter also lieber ins Freibad.

Hier ist Baden verboten: Im Weserbad weisen mehrere Schilder auf das Verbot hin. Foto: Scheer

10. Bei der Ortsbeschreibung sagen, dass Bremerhaven bei Bremen liegt

Bremerhaven mag ja Teil des Bundeslandes Bremen sein. Das heißt aber noch längst nicht, dass Bremerhaven in der Nähe liegt. Immerhin trennen die zwei Städte rund 50 Kilometer.

Bremerhaven liegt direkt an der Wesermündung, Bremen gut 50 Kilometer südlich. Foto: Scheer
Stefanie Jürgensen

Stefanie Jürgensen

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Stefanie Jürgensen kommt aus Schleswig-Holstein. Sie hat Öffentlichkeitsarbeit in Kiel und Norwegen studiert. Seit September 2016 volontiert sie bei der NORDSEE-ZEITUNG und absolviert den dualen Masterstudiengang "Journalismus und Medienwirtschaft" an der Fachhochschule Kiel.