Das wird ein tolles Kreuzfahrtjahr

Am Kreuzfahrtterminal sollen die Passagierzahlen in diesem Jahr um 30 Prozent steigen – am Freitag beginnt die Saison mit der Ankunft der „Albatros“, die von einer wunderbaren Reise um den Globus in die Heimat zurückkehrt.

95000 Urlauber

Erwartet werden bis kurz vor Weihnachten mehr als 95 000 Urlauber – und jede Menge Premieren: Phoenix Reisen bringt nach „Albatros“, „Amadea“ und „Artania“ ein viertes Schiff: die „Deutschland“. Das frühere ZDF-Traumschiff fährt den ganzen Sommer über exklusiv vom Columbus Cruise Center. Phoenix ist seit Jahren größter Kunde des Terminals, lässt bis September 37 Reisen an der Columbuskaje starten oder enden und stellt allein mehr als die Hälfte aller Gäste in Bremerhaven.

TUIs „Mein Schiff“ kommt

Auch TUI Cruises steuert künftig regelmäßig den Columbusbahnhof an. „Mein Schiff 1“ und „Mein Schiff 5“ werden zu acht Reisen Bremerhaven anlaufen. TUI will mehr als 30 000 Passagiere in die Stadt bringen. Außerdem entdecken auch zwei US-Luxus-Reedereien Bremerhaven als Ziel für Tagesausflüge.

Weltreise geht nach 128 Tagen zu Ende

Terminal-Chef Veit Hürdler erwartet für dieses Jahr 68 Anläufe von 15 verschiedenen Schiffen. Das Museumsschiff „Cap San Diego“ war zwar bereits im März zu Gast und ging mit 500 Passagieren auf Tagestour, aber die ersten Kreuzfahrtgäste kommen nun morgen: Die „Albatros“ soll um 9 Uhr anlegen. Zu Ende geht dann nach 63 Häfen in 28 Ländern auf vier Kontinenten eine Reise, die kurz vor Weihnachten in Hamburg begann. Die Passagiere haben Südafrika besucht, Australien, die Südsee und die Karibik.

Gipfeltreffen aller Phoenix-Schiffe

Zum „Gipfeltreffen“ aller vier Phoenix-Schiffe kommt es am Sonntag, 31. Juli, an der Kaje – mit bis zu 8000 ab- und anreisenden Gästen und Tagesbesuchern auf den Schiffen.

Thorsten Brockmann

Thorsten Brockmann

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Thorsten Brockmann ist in Bremerhaven seit seiner Geburt zuhause. In der Bremerhaven-Redaktion der NORDSEE-ZEITUNG arbeitet er seit 1989, zu seinen Themenschwerpunkten gehören die Kreuzfahrtbranche, Wirtschaftsthemen und die Polizeiberichterstattung.