„Seute Deern“ schwimmt ohne Schwimmflügel

Nach der Bergung der „Seuten Deern“ im Museumshafen in Bremerhaven steht der Wochenanfang im Zeichen des Aufräumens: Der Holzsegler schwimmt wieder allein – mit Unterstützung der Pumpen.

Kissen sind weg

Die orangefarbenden Kissen, die für die Bergung benötigt wurden, sind verschwunden. Auch verschiedene Sicherungsleinen wurden entfernt. In den nächsten Tagen soll auch der Kran auf dem Ponton weggeschleppt werden. Dafür müssen die Brücken geöffnet werden.

Löcher verschlossen

Das Schiff, dessen größere Löcher mit Metallplatten verschlossen worden, schwimmt – allerdings arbeiten die neuen Pumpen ohne Unterlass.

Gutachten steht aus

Der Gutachter und das Team vom Deutschen Schiffahrtsmuseum haben sich ein erstes Bild „unter Deck“ gemacht. Für Mittwoch wird eine Stellungnahme des Gutachters erwartet.

Wie es weiter mit der „Seuten Deern“ und wer Kritik am Museum äußert, lest ihr am Dienstag in der NORDSEE-ZEITUNG

Maike Wessolowski

Maike Wessolowski

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In Remscheid, der "Seestadt auf dem Berge", aufgewachsen. Nach beruflicher und privater Wanderschaft durch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen hat sie in der Seestadt Bremerhaven festgemacht. Dort, wo schon der Opa am liebsten Schiffe geguckt hat, will sie Menschen und ihre spannende Geschichten entdecken.