Wulsdorf: Wildunfall geht glimpflich aus

Einem 33 Jahre alten Autofahrer ist am Donnerstagmorgen in der Frederikshavner Straße in Wulsdorf ein Reh vor seinen Wagen gelaufen. Das Tier verendete vor Ort, der Autofahrer blieb unverletzt.

Das Bremsmanöver kommt zu spät

Das Bremsmanöver des 33-Jährigen reichte nicht mehr aus, so dass das Tier vom Fahrzeug erfasst wurde. Es verstarb noch an der Unfallstelle. Das Auto wurde im Frontbereich beschädigt. Der zuständige Jagdpächter transportierte das Reh ab.

Das rät die Polizei:

  • Sollte es einem Autofahrer passieren, dass ein Reh oder Wildschwein direkt vor die Motorhaube läuft, so sollte man bremsen, aber auf keinen Fall ausweichen.
  • An gefährlichen Stellen, die oftmals auch mit dem Verkehrszeichen „Springendes Reh im roten Dreieck“ gekennzeichnet sind, sollte man langsam fahren, die Straßenränder im Auge behalten und bremsbereit sein.
  •  Ist es zu einem Unfall gekommen, muss sofort die Warnblinkanlage des Wagens eingeschaltet, die Warnweste angezogen und das Warndreieck aufgestellt werden.
  • Danach ist die Polizei zu informieren, die den Unfall aufnimmt und den Jagdpächter informiert.