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Doppelpack der Eisbären bricht den Pinguins das Genick

Die Fischtown Pinguins haben ihr erstes Heimspiel in der neuen DEL-Saison verloren. Vor 4563 Zuschauern in der nicht ganz ausverkauften Eisarena unterlagen sie den Eisbären Berlin mit 2:7.

Gegenüber dem 4:5 nach Verlängerung gegen die Kölner Haie am Freitag waren die Pinguins auf zwei Positionen verändert. Rylan Schwartz spielte für Cory Quirk, der bei seiner hochschwangeren Frau im Krankenhaus weilte, im zweiten Sturm. Christoph Körner rückte in die vierte Reihe.

Berlin geht ganz früh in Führung

In der 1. Minute tauchte Jamie MacQueen frei vor Pinguins-Torhüter Tomas Pöpperle auf und brachte Berlin 1:0 in Führung. Gegen Ende des Drittels hätten die Pinguins bei Chancen von Jan Urbas und Kris Newbury den Ausgleich verdient gehabt.

Moore macht das Spiel wieder spannend

Ein Alleingang von Jan Urbas hätte im Mitteldrtittel das 1:1 bringen können, nur kurze Zeit später erhöhte aber Berlin durch Louis-Marc Aubry auf 2:0 (27.). Pinguins-Kapitän Mike Moore (30.) machte das Spiel mit seinem Tor zum 1:2 wieder spannend.

Doppelpack entscheidet das Spiel für Berlin

Bei einem Schuss von Jan Urbas ans Torgestänge zu Beginn des Schlussdrittels hatten die Pinguins Pech. Kurz darauf fiel die Vorentscheidung durch einen Doppelpack für Berlin. Martin Buchwieser und Sean Backman erhöhten auf 4:1 (43./44.). Wade Bergman konnte noch auf 2:4 verkürzen (53.), aber Thomas Oppenheimer erstickte mit dem 5:2 die aufkeimende Hoffnung. Für das 6:2 (60.) sorgte Daniel Fischbuch, für das 7:2 (60.) Sean Backman.