Mit Bildergalerie: „Familie der Retter“ kommt in Nordholz zusammen

Sie retten Menschen aus größter Not, sind immer dann im Einsatz, wenn es um Leben und Tod geht: Die Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) kommen derzeit auf dem Marinefliegerstützpunkt zum SAR-Meet in Nordholz zusammen.

Retter haben die Möglichkeit zum Austausch

Bei dem fünftägigen Event, das zum zweiten Mal im Cuxland stattfindet, geht es darum, dass sich die Retter aus den verschiedenen Nationen kennenlernen, sie aber auch voneinander lernen.  Denn in ihrem Alltag treffen sich die Retter oft nur in der Luft, tauschen sich über Funk über die Abläufe aus. In Nordholz haben sie jetzt die Gelegenheit zum persönlichen Kontakt.

SAR-Flieger zeigen bei Geschicklichkeitswettbewerb ihr Können

Aber es geht nicht nur um nettes Miteinander, bei den Fliegern geht es natürlich auch um ihre Lieblingsbeschäftigung: das Fliegen. In einer Flying Challenge – einem freundschaftlichen Geschicklichkeitswettstreit – zeigen die Piloten und die übrigen Besatzung, wie gut, sie „ihre Hubschrauber beherrschen. Punktgenaue Landungen oder das Durchfliegen eines Parcours sind kein Problem für die Meister der Lüfte.

Gesang aus dem Cockpit

Und sogar ihr Gesangstalent stellen die internationalen Besatzungen unter Beweis – und ernten für Flug- und Gesangskünste viel Applaus von den Kameraden. Hier gibt es noch mehr Bilder von den Flugkünsten der Piloten und der Technik, die dahinter steckt.

  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Valerie Verkeyn im Cockpit einer belgischen NH-90 Caiman. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Der Bell UH1D - im Volksmund Teppichklopfer genannt - überzeugte mit Geschicklichkeit. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Auch die US-Amerikaner waren mit ihrem Black Hawk vor Ort. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Fünf Tage verbringen die internationalen Besatzungen zusammen. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Der Sea King des MFG 5. -Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Die Gesangseinlagen der Besatzungen sorgte für Begeisterung bei der Jury. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Kapitän zur See Broder Nielsen. - Foto Scheschonka
  • Der SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst lockte auch zahlreiche Medienvertreter an. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Der Bell UH1D - im Volksmund Teppichklopfer genannt - überzeugte mit Geschicklichkeit. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz. - Foto Scheschonka
  • Der SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst bot zahlreiche Fotomotive, auch für die Kameraden am Boden, wie hier Nadine Meinders. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Mit dem Sea King wagte sich die deutsche Besatzung an die Flying Challenge. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst. - Foto Scheschonka
  • Der SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst lockte auch zahlreiche Medienvertreter an. - Foto Scheschonka
  • SAR-Tag auf dem Nordholzer Fliegerhorst: Besatzungen der Such- und Rettungsdienste (SAR = Search and Rescue) auf dem Marinefliegerstützpunkt Nordholz. - Foto Scheschonka
Kristin Seelbach

Kristin Seelbach

zeige alle Beiträge

Geboren 1985 im hessischen Limburg hat es Kristin Seelbach nach dem Studium in Marburg und Leipzig gleich zweimal zur NORDSEE-ZEITUNG nach Bremerhaven und umzu verschlagen. Zunächst 2011 zum Volontariat und seit 2013 erst als feste Mitarbeiterin und später Redakteurin in die Landkreisredaktion. Dort kümmert sie sich schwerpunktmäßig um die Gemeinden im Nordkreis und die Kreispolitik.