Grantz: Zuwanderung in Bremerhaven begrenzen

Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD)  ist stolz darauf, was die Seestadt bereits zur Integration von mehr als 2000 Flüchtlingen geleistet hat. Einerseits. Andererseits betont der Oberbürgermeister, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann: „Wir brauchen eine klare Reduzierung der Zuwanderung, sonst sind wir demnächst überfordert“, sagte Grantz im Interview mit der NORDSEE-ZEITUNG.

„Keine Turnhallen für Flüchtlinge“

In diesem Zusammenhang stellte Grantz auch klar, dass die Stadt unverändert plane, Flüchtlinge nicht in Turnhallen unterzubringen: „Wir werden allenfalls noch ein, zwei Hallen anmieten müssen, aber keine Turnhallen.“ Auch das Kistner-Areal in Lehe soll – anders als von seiner eigenen Partei vorgeschlagen – nicht für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden.

Das ganze Interview mit Grantz, der zum Jahresabschluss eine politische Bilanz zieht, lesen Sie in der NZ-Ausgabe vom 30. Dezember oder auf www.nordsee-zeitung.de