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Hallenturnier: Bundes- und Regionalligisten kicken in Nordenham

Hochklassiger Jugendfußball garantiert. Am Wochenende richtet der 1. FC Nordenham zum 30. Mal sein A-Juniorenturnier in der Sporthalle Mitte aus. Dabei sind unter anderem Bundes- und Regionalligisten.

Kracher im ersten Spiel des Turniers

Gleich zum Auftakt erwartet die Zuschauer ein Höhepunkt. Titelverteidiger JFV Nordwest aus Oldenburg eröffnet den Stüdemann-Wintercup gegen seinen Regionalliga-Konkurrenten VfB Lübeck. Damit sind auch schon die Topfavoriten auf den direkten Endrunden-Einzug in der Gruppe A genannt. Der USC Paloma Hamburg, Arminia Hannover und Gastgeber 1. FC Nordenham wollen den Favoriten ein Bein stellen.

Aus der Bundesliga abgestiegen

Der Jugendförderverein Nordwest setzt sich aus Akteuren des VfB und VfL Oldenburg zusammen. Im vergangenen Jahr sicherten sich die Huntestädter als noch Bundesligist den Turniersieg. In der Regionalliga hat sich das Team inzwischen als dritte Kraft hinter Spitzenreiter TSV Havelse und Gruppenkonkurrent VfB Lübeck etabliert.

Ein Lübecker ist der häufigste Torschütze

Der Top-Torjäger der Regionalliga Nord trägt das Trikot des VfB Lübeck. Lucas Will hat in 14 Spielen bereits 18 Treffer erzielt. In Nordenham ist die Lübecker U19 schon zum neunten Mal dabei. Den Turniersieg konnte sie noch nie erringen, stand aber schon einige Male kurz davor.

Der 1. FC Nordenham ist einer von drei Außenseitern

Dem USC Paloma aus der Verbandsliga Hamburg – einem von drei Neulingen  – werden in dieser Gruppe die besten Chancen eingeräumt, den beiden Favoriten in die Parade zu fahren. Schwer einzuschätzen ist die Spielstärke von SV Arminia Hannover. Der Traditionsverein, der zum dritten Mal in Nordenham dabei ist, belegt sieglos mit lediglich drei Zählern abgeschlagen den letzten Platz in der Niedersachsenliga.

Nikola Mihajlov

Nikola Mihajlov

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Der gebürtige Viersener ist seit September 2016 Sportredakteur der Kreiszeitung Wesermarsch. Davor war er 14 Jahre lang freiberuflich für die KZW und die Nordsee-Zeitung aktiv. Vor seinem Volontariat bei der NZ arbeitete Nikola Mihajlov als freier Mitarbeiter bei der Rheinischen Post. Er studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität Essen.