Neue Hoffnung für die Seefelder Mühle

Mit einer „Trauer“-Demo kämpften vor der jüngsten Stadlander Gemeinderatssitzung rund 50 Personen für einen höheren Zuschuss für die Seefelder Mühle. Mit einem keinen Teilerfolg: Die Gemeinde Stadland und der Mühlenverein einigten sich, Gespräche über die Zukunft der Mühle zu führen.

Zuschuss für Personalkosten

Die Demo hatte Regina Hartmann organisiert. Der Grund: Es ist nicht klar, ob die Gemeinde Stadland dem Seefelder Mühlenverein künftig einen Zuschuss von 10.000 Euro jährlich für die Personalkosten der beiden hauptamtlich beschäftigten Mitarbeiterinnen gewährt.

„Geld reicht nicht aus“

„Wir brauchen Menschen, die mitdenken, mithandeln und nach neuen Wegen suchen. Wir brauchen sie mehr denn je, denn alles, was bisher entstanden ist, ist in Gefahr, weil das Geld für die Personalkosten nicht mehr ausreicht“, sagte Regina Hartmann.

„Leuchtturm der Gemeinde“

Das Kulturzentrum sei ein Leuchtturm und damit auch ein Schmuck für die Gemeinde, so Hartmann. Dieser strahle weit über die Gemeindegrenzen hinaus, schaffe Arbeitsplätze, Verdienstmöglichkeiten und bringe Steuereinnahmen.