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Busse sollen Bürger im Landkreis Rotenburg auch in kleine Dörfer bringen

Bessere Busanbindungen auch für kleine Dörfer: Das verspricht der Nahverkehrsplan, den der Landkreis Rotenburg auf den Weg bringt. Ab August 2019 soll er gelten.

Fahrten bis vor die Haustür

Kern sind ein Grundangebot und so genannte bedarfsorientierte Verbindungen. Mit denen werden Fahrgäste im Idealfall sogar bis zur Haustür gebracht.

Mit Bus und Bahn bis in die Großstadt

Die Idee: Per Linienbus erreichen Bürger mindestens über den Sitz ihrer Samt- oder Einheitsgemeinde die Großstädte Bremen, Hamburg oder Bremerhaven. Wenn auch in der Regel mit Umsteigen an einem Bahnhof beziehungsweise in Zeven, Rotenburg oder Bremervörde.

Bessere Anbindung kleiner Dörfer

Darüber hinaus sollen die kleinen Dörfer besser angebunden werden. Indem Schulbusse für den öffentlichen Nahverkehr freigegeben werden und über Bürgerbusse.

Anruf-Sammeltaxen ergänzen das Angebot

Wo selbst diese nicht fahren soll es „bedarfsorientierte Angebote“ geben. In erster Linie Anruf-Sammeltaxen. Die steuern nach einem Fahrplan Haltestellen an, allerdings nur, wenn sie mindestens eine Stunde zuvor angefordert werden.

Samtgemeinde Bothel macht den Anfang

Solche Systeme haben sich in anderen Landkreisen etabliert. Im Landkreis Rotenburg will die Samtgemeinde Bothel ein solches ab dem nächsten Sommer testen.

Unter dem Strich verspricht sich der Landkreis ab August 2019 ein deutlich besseres Nahverkehrsangebot.