Irrgarten in Rockstedt: Maislabyrinth an den Wochenenden geöffnet

Links, rechts, geradeaus oder doch wieder zurück? Durch das Rockstedter Maislabyrinth können Besucher jede Woche von Freitag bis Sonntag irren.

Etwa fünf Fußballfelder groß

Landwirt Hans-Heinrich Heins ist startklar: Fast ein halbes Jahr hat es gedauert, um einen Acker in einen Irrgarten für Jung und Alt zu verwandeln. Bereits im Winter hat er sein Labyrinth geplant. Heins will es seinen Besuchern nicht leicht machen: Damit der Mais eng steht, hat er fast eine Million Pflanzen auf einer Fläche, die fünf Hektar groß ist, in die Erde gebracht. Das entspricht ungefähr einer Größe von fünf Fußballfeldern.

Vier Kilometer Irrwege

Jetzt steht der Mais mannshoch und Heins hat sich auf den Häcksler geschwungen. Mit seiner Zeichnung in der Hand hat er die Irrwege frei geräumt. Drei Einzellabyrinthe sind es. Die Irrwege führen etwa vier Kilometer durch den Mais. Wöchentlich von Freitag bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr gibt Bauer Heins die Wege durch den Mais frei. Kinder von vier bis fünf Jahren zahlen einen Euro Eintritt, Sechs- bis 14-jährige zwei Euro und Erwachsene drei Euro.