Mord am Landgericht: Gebürtiger Zevener schreibt ersten Krimi

Dr. Kai Nitschke ist  Strafrichter am Landgericht Hamburg und ein gebürtiger Zevener. Der Hamburger hat seinen ersten Kriminalroman vorgelegt, erschienen im MCE-Verlag Stade. „Der Tod der Präsidentin“, so lautet der Titel des rund 150 Seiten starken Werkes.

Autor schreibt unter Pseudonym

Allerdings schreibt der Autor nicht unter seinem Klarnamen, sondern einem Pseudonym: Jan Jacobsen. Weil er unter seinem richtigen Namen juristische Fachaufsätze veröffentlicht, hat er für seinen ersten Krimi ein Pseudonym gewählt. Vor seinem Eintritt in den Justizdienst arbeitete Nitschke mehrere Jahre als Journalist, unter anderem bei „Finanztest“ und bei der Wochenzeitung „Die Zeit.“

Präsidentin liegt tot im Büro

Worum geht es nun in dem Roman? Die Präsidentin des Hamburger Landgerichts liegt tot in ihrem Büro. Sie wurde mit Blauen Eisenhut vergiftet. Christian Petersen, Jugendrichter am Hamburger Landgericht, nimmt Ermittlungen auf. Der Tod der Präsidentin hat für ihn auch persönliche Folgen.

Mehr über den Autor und warum er ausgerechnet Kriminalromane schreibt lest Ihr morgen in der ZEVENER ZEITUNG.

 

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.