Rüspel bei Zeven: Sagen-Route führt zu versunkenen Schätzen

Schon sieben Jahre ist es her, da eröffnete der damalige Elsdorfer Bürgermeister Heinrich Willenbrock Brinkes sagenhafte Route in Rüspel. Auf einem fast 50 Kilometer langen Radweg durch die Börde Elsdorf folgt der Gast den Spuren sagenhafter Geschichten.

Nichts für zarte Gemüter

Eine Eule an den Straßenschildern weist den Weg zu versunkenen Schätzen, Heilquellen, Hexen und Mordbuben, gar schaurig ging es zu in den Mooren bei Rüspel und umzu, nichts für zarte Gemüter.

Blühende Phantasie

Damals, vor einigen hundert Jahren, blühte noch die Phantasie und aus geringen Anlässen oder irgendeinem Geschwätz entstanden phantastische Geschichten.

Lehrer sammelt Erzählungen

Georg Brinke, der Lehrer in Rüspel, sammelte all diese Erzählungen für sein Heimatarchiv. Brinke, Dichter, Heimatforscher, war in den Jahren von 1908 bis 1957 Lehrer in Rüspel und ein wahrer Verehrer seines Heimatdorfes.

Mehr über Brinkes sagenhafte Route und was es dort noch zu sehen gibt, lest ihr am Donnerstag in der ZEVENER ZEITUNG.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.