Zeven: So kämpfen die Förster gegen die Borkenkäfer

Dem deutschen Wald droht eine Invasion des Borkenkäfers. Das befürchten die Förster auch für die Region Zeven. Denn im Großen Holz gibt es größere Fichtenbestände, die durch die extreme Trockenheit des vergangenen Jahres stark geschwächt sind. Sie können jetzt leichte Opfer für Buchdrucker und Kupferstecher werden.

Förster in Zeven sind gewappnet

Doch die Förster sind gewappnet und tun alles, damit die verbliebenen Fichten nicht zu Brutstätten der Forstschädlinge werden.

Ausbreitung des Borkenkäfers vermeiden

Harald Westermann und Knut Sierk von den Niedersächsischen Landesforsten setzen vornehmlich auf die Methoden der sogenannten „sauberen Wirtschaft“, um die Ausbreitung des Borkenkäfers möglichst zu unterbinden.

Löcher im Wald

Darunter versteht man, befallene Fichten schnellstmöglich einzuschlagen, zu entrinden und das Holz aus dem Wald abzufahren. So wird es auch im Großen Holz gemacht, was dazu führt, dass es jetzt mehr offene Flächen gibt, also quasi Löcher im Wald.

Was sich die Förster darüber hinaus an Maßnahmen überlegt haben, um der Borkenkäfer-Plage Herr zu werden, lest ihr am Freitag in der ZEVENER ZEITUNG.

Joachim Schnepel

Joachim Schnepel

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Ich bin seit über 30 Jahren Journalist mit verschiedenen Stationen. Meine Interessenschwerpunkte liegen vorwiegend im kulturellen Bereich. Auch mag ich Musik fast aller Richtungen, mit Ausnahme von Techno und Rap. Privat schwärme ich außerdem für alte Autos.