Taucher an der „Seute Deern“ im Einsatz

Nachdem am Montag die Kranarbeiten an der 100 Jahre alten Bark „Seute Deern“ begonnen haben, sind nun Taucher im Einsatz. „Sie kontrollieren die äußere Verkleidung des Schiffes und verschließen einzelne Löcher, die vom Brand im Februar 2019 übrig geblieben sind“, sagt Lars Kröger vom Deutschen Schifffahrtsmuseum.

Nachwehen des Brandes

„Nach dem Feuer befanden sich die Löcher oberhalb der Wasseroberfläche.“ Nachdem die „Seute Deern“ nach einem Wassereinbruch Ende August auf den Grund des Hafenbeckens absackte, müssen die Brandstellen nun verschlossen werden.

Tauch-Arbeiten beginnen am Dienstag

Die Arbeiten unter Wasser sollen am heutigen Dienstag beginnen. Kröger geht davon aus, dass die Bergung rund 20 Tage dauern kann. Für die Bergung stehen 1,1 Millionen Euro bereit.