Pinguins-Fans feiern im Sonderzug mit den Trainern

Die Niederlage in Augsburg machte den knapp 600 Fans der Fischtown Pinguins nur kurz zu schaffen. Auf der Rückfahrt nach Bremerhaven herrschte im Partywaggon schon wieder beste Stimmung. Fans und Organisatoren zogen ein zufriedenes Fazit der Sonderzug-Fahrt.

Polizei lobt die Pinguins-Fans

„Alles verlief friedlich im Zug und in Augsburg. Vom Ordnungsdienst und der Polizei gab es viel Lob für uns“, sagte der Pinguins-Fanbeauftragte Mario Meseke. Dass ein betrunkener Pinguins-Fan aus dem Stadion verwiesen wurde, sei die einzige kleine Störung gewesen. „Es war meine erste Auswärtsfahrt und die war super. Alles ist friedlich abgelaufen“, stimmte Pinguins-Fan Kristin Mahnken aus Beverstedt zu.

Ein Fan verpasst in Augsburg den Zug

Pech hatte allerdings ein Pinguins-Fan, der kurz vor der Abfahrt in Augsburg noch in einem Schnellrestaurant am Bahnhof ein paar Hamburger ordern wollte. Er ignorierte die Mahnungen, dass er zum Zug muss. Der fuhr schließlich ohne den hungrigen Fan ab.

Popiesch und McPherson mischen sich unter die Fans

Während in vielen Abteilen auf der Rückfahrt Ruhe einkehrte, ging die Party im Sambawagen fast durchgehend bis zur Ankunft um kurz vor 8 Uhr am Montag in Bremerhaven weiter. Trainer Thomas Popiesch und sein Assistent Andrew McPherson hatten sich unter die Fans gemischt. Sie posierten fleißig für Fotos und schrieben Autogramme.

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